Reisebericht : Niedersachsen – Normandie

‚Freundeskreis der Trabifahrer’

Schon bei unserem Treffen in Emsen 2002 haben wir überlegt,
was wir als Jubiläumsveranstaltung auf die Beine stellen                
wollen, wenn unser Club  “Freundeskreis der Trabifahrer”                
im Jahre 2003 – 10 Jahre alt wird !  Durch seine Arbeit

Als Stadtangestellter bei der Stadt Seelze (bei Hannover) hat Andreas
Köhler gute Beziehungen zur Partnerstadt Grand Couronne in
der Normandie aufgebaut und so wurde beschlossen : Anlässlich           
des 10-jährigen Bestehens des ‚Freundeskreises derTrabifahrer’  
werden wir eine Tour “Niedersachsen – Normandie – Niedersachsen”  mit
einem Abstecher nach Paris zu Freund Claude Martin vom Club-Euro-Trabi-Paris
machen !

Gesagt getan – Die Vorbereitungen nahmen Ihren Lauf und beim Treffen in
Emsen 2003 konnten wir den   erfolgreichen Abschluss der Vorbereitungen
vermelden.

Der Start war auf den 30.08.2003 festgelegt worden und so trafen wir uns
pünktlich an diesem Samstag um 08:00 Uhr in Seelze bei
Andreas Köhler !

  

Abfahrt war 08:30 Uhr.  Es fuhren mit : Frank
(Schütti) Schüttpelz - 601er Limousine von 1965 , Andre´ (Blue
Devil) Rohde – 601er Cabrioumbau , Christian (Schrauberkönig) Franke –
601er Kübel , Andreas (Chromkalle) Köhler  mit Lebensgefährtin Dorit –
601er   Universal , Jürgen (TrabiSultan) Wehmer mit  Frau Cely – 1.1er
Universal und Ingolf (Icke) Werner mit seinem Peugot 309
Vital, da die Restauration seines Kübels nicht fertig geworden war.
                                       
In Wunstorf ging es auf die A2 in Richtung
Dortmund und schon gleich saßen wir im Stau. Na das fängt ja gut an !  
Gott sei Dank war der Stau, ausgelöst durch zwei Unfälle, recht kurz und
wir verloren dadurch nur wenig Zeit.    Schon bald, ca. 100 km weiter
ging es auf eine Raststätte, da wir alle Kaffeedurst hatten. Natürlich
war unsere Kolonne sofort im Mittelpunkt des Interesses der anderen
Autofahrer !



Nach der Kaffeepause ging es weiter bis Schwerte , wo wir einen
Tankstopp einlegten !



Weiter ging es Richtung Köln-Aachen. Kurz vor der belgischen Grenze
stießen dann , wie verabredet,Michael und Birgit Groß aus Rebesgrün
in Sachsen mit ihrem grünen 1.1er Universal als Gastfahrer zu                 
unserem Konvoi dazu.



Wir passierten die belgische Grenze und machten Halt zum fotografieren.
Dann ging es weiter – allerdings nur bis zur nächsten Raststätte, denn
nicht nur die Trabis brauchenKraftstoff sondern auch  deren Piloten !  
Nach unser aller Stärkung ging es dann zügig weiter durch Belgien.    
Zwischen Liege und Namur wurden wir von zwei schweren
Wolkenbrüchen erwischt, die unser Tempo auf teilweise 30 km/h
runterbremsten. In allen Fahrzeugen war danach an irgendeiner Stelle
Wassereinbruch zu   vermelden. Doch so plötzlich wie sie auftraten
verschwanden sie auch wieder und nach zweimal ca. 30 Minuten war
alles vorbei und den gesamten  Rest der Fahrt bis zur Rückkehr am
05.09.03 hatten wir nur noch gutes Wetter !

Wir passierten die französisch-belgische Grenze im Sonnenschein ,

machten ein paar Fotos und weiter ging es.  Allerdings nur kurz , denn

wir wurden jählings gestoppt durch die erste Autobahnmautstation, eine

völlig neue Erfahrung, die wir aber im Verlaufe der Tour noch öfter machen

sollten.

Kurz vor 19.00 Uhr also 10,5 Stunden und 615 km nach dem Start liefen
wir unsere erste Etappe an – Cambrai !   Hier hatten wir von Deutschland
aus ein Hotel gebucht !  Nach dem Einchecken ging es erst einmal unter
die Dusche, neue Klamotten angezogen und man fühlte man sich wie
neugeboren ! Von unserem Hotel aus verteilten wir uns auf nur 3
Autos fuhren zu einem Parkplatz in der Stadtmitte und erkundeten Cambrai
dann zu Fuß, um dann in einem kleinen Bistro am Marktplatz den
Abend mit einem kleinen Imbiss zu beschließen !

Sonntag 31.08.2003

Nur noch knapp 200 km bis Paris ! Um 08.00 Uhr war
Frühstück im Hotel angesagt und  um 09.00 Uhr ging es dann wieder auf die
gebührenpflichtige Autobahn.  Ca. 25km vor Paris erfolgte ein
Tankstopp und eine telefonische Absprache mit Claude Martin wo wir uns  
in Paris treffen wollen und die Wegbeschreibung dorthin,
denn in Paris fanden zu der Zeit die Weltmeisterschaften  der
Leichtathletik statt und just an diesem Tag sollte der Frauenmarathon
durch Paris laufen.  Am vereinbarten Treffpunkt trafen wir dann Claude !
 Und hier muss nun ein ganz deutliches Lob an Claude Martin
ausgesprochen werden, wie  er uns mit seinem Kübel durch Paris geführt
hat, mit den Polizisten gesprochen hat , dass wir zum fotografieren am
Arc de Triumphe, am Place de la Concorde , auf der Champs Elysee, etc.
stehen durften war     schon absolute Spitze. Ein weiteres Lob gebührt
Icke-Ingolf Werner, er hat als letzter Mann mit seinem Peugot     dafür
gesorgt, dass wir alle zusammen bleiben konnten und immer gemeinsam über
Kreuzungen kamen in dem er sie einfach für uns blockierte. In
Paris fuhren wir zum Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft
beflaggt,  d.h. wir hatten an der einen Seite des Trabis eine
französische und an der anderen Seite eine deutsche Fahne befestigt
und so gab der ganze Konvoi ein tolles Bild ab. Wo wir auftauchten waren
wir sofort von Menschen umringt, die sich zum Teil mit unseren Autos
fotografieren ließen und uns ansprachen. Man konnte glauben ganz     
Paris sei von deutschen und asiatischen Touristen bevölkert. An der
Rückseite des Eifelturmes ließen wir dann unsere Wagen stehen,
gingen in ein Cafe und erwarteten den Marathon der Frauen. Zuerst kam
der Fernsehwagen dann die Läuferinnen, flankiert von Polizisten auf
Rollerblades oder Fahrrädern, dann kamen Busse und der Besenwagen und
nach 35 Minuten war alles vorbei und die Straßen wurden wieder
freigegeben. Danach führte uns Claude durch den Bois de
Boulogne zur Autobahn nach Rouen ! Pünktlich um 17.30, wie geplant,   
verließen wir Paris und Claude, der uns die fünf Stunden in Paris zu
einem unvergesslichem Erlebnis gemacht hatte. (siehe Fotos)



Für die Fahrt auf der Autobahn haben wir die Winkelemente , die
Beflaggung abgenommen, aber bei der Einfahrt in Rouen hieß es
dann wieder Winkelemente auf ! Wir trafen unsere Freunde Nicholas und
Alain, wie verabredet am Place de la Cathedral, fuhren
unsere Autos auf einen zentralen Parkplatz, und bekamen             
dann eine kleine Stadtführung. Im ältesten Restaurant der Stadt, an dem
Platz wo vor Jahrhunderten die die Jungfrau von
Orleans (Jean de Arc) verbrannt worden war, haben wir dann am Abend
diniert.                                                                
         
Danach ging es dann 10km weiter zu einem Vorort von Rouen – St. Etienne
– wo wir im Etap-Hotel übernachteten. Nach dem Einchecken wurde
beim Zündung einstellen und  wechseln der Zündkabel und des
Kerzensteckers an Alain’s Trabi auf dem Parkplatz eine spontane kleine
Feier daraus mit Jägermeister. Aber das Bett rief uns
schon sehr bald, denn wir hatten einen anstrengenden Tag hinter uns.

Montag 01.09.2003



Frühstück von 08.30-09.30 Uhr ! Dann gab es eine
kleine Programmänderung , denn wir fuhren zu
Nicholas nach Hause um seinen Trabi (La Grotte')wieder flott zu machen.
Der Schrauberkönig und der Sachse, wechselten denAuspuff, reparierten die
Bremsen und stellten die Zündung wieder richtig ein, so dass wir dann gegen
12.00 nach St.Phillip sur Risle fahren konnten mit 8 Trabis und einem Peugot.


Dort im Klosterhof gab es ein französisches Picnic , mit dem typischen
Baquette, Käse, leckeren Pasteten und Wurstspezialitäten der Region, Obst ,
Gemüse, Rotwein, Apfelwein und Wasser. Das Ganze vor toller Kulisse und
super Wetter. Nach dem Picnic besichtigten wir noch die Kirche und dann
ging es über kleine Nebenstraßen nach Cormeilles wo wir die
Calvados-Destillerie BUSNEL besichtigten, ein weiteres Highlight  
unserer Tour ! Nach der Besichtigung und ausgiebiger Verkostung der
alkoholischen Köstlichkeiten,brauchten wir nur zwei
Häuser weiter zu fahren zu unserem Hotel – der Auberge du President -
sie lag gleich nebenan !



Es war ein wunderschöner alter Fachwerkbau ! Etwas Ausruhen vor dem
Abendessen war nun angesagt. Das Abendessen gestaltete
sich typisch für die Gegend mit Aperetif, Suppe, Vorspeise, Hauptgang,
Käse  und Kuchen, Kaffee und Digestif ! Wir waren alle
genudelt, gestopft und pappsatt ! Hmm war das lecker !!!

Einige gingen dann ins Bett, aber der harte Kern feierte draußen auf dem
Parkplatz, bei den Autos, mit deutscher und französischer
Musik und einem kräftigen Schluck Wurzelpeter noch ein wenig weiter, bis
wir uns dann alle so gegen 24.00 in Bett verkrochen.

Dienstag 02.09.2003

Nach einem wirklich hervorragendem Frühstück, welches keine Wünsche
offen ließ, ging es dann über kleine und kleinste Nebenstraßen durch
eine wundervolle Landschaft,
vorbei und durch malerische kleine Ortschaft im Sonnenschein
nach Pont-L Eveque , von dort kommt übrigens ein ganz besonders guter
Käse,  zum Chateau de Betteville, denn dort in dem Chateau, das
wusste ich von einem früheren Besuch, gab es ein tolles Automuseum mit  
über 100 Fahrzeugen, auch ein Trabi ist dabei und über
5000 Automodellen , geordnet nach Themen und Ländern ! Das war ein
absoluter Augenschmaus.

Man konnte sich gar nicht satt sehen an den schönen alten Autos. Im
Chateau gab es noch eine Ausstellung von alten Trachten aus
aller Herren Länder, die wir natürlich auch besichtigten. Der Inhaber
führte uns persönlich und ließ es sich nicht nehmen auch unsere
Trabis alle zu besichtigen und erklären zu lassen. Er stellte uns seinen
Garten mit Tischen und Stühlen zu Verfügung , so dass wir dort
wieder in Picnic abhalten konnten ! 

Nach dem Picnic gab es die erste Geschicklichkeitsprüfung  für die
Teilnehmer. Andreas hatte nämlich  jeden Tag ein bis 2
Fragebögen als Quiz über Ost und West an jedes Fahrzeug ausgegeben,
welche jeden Abend eingesammelt und ausgewertet wurden. Jeden
Abend der Tour wurde der Tagessieger mit einen selbstgemachten T-Shirt,
a la Tour de France geehrt und am Ende der Tour sollte es dann auch
einen Gesamtsieger der insgesamt 100 Fragen und der Geschicklichkeits-
prüfungen geben !   Die Geschicklichkeitsprüfung heute war : mit dem Wagen
an einen Holzstamm heranfahren ohne ihn zu berühren, der am dichtesten
herankam bekam die meisten Punkte !

Danach ging es wieder über Nebenstraßen durch eine tolle Landschaft im
gemütlichen Tempo nach Deauville einem  mondänem Badeort an der
Kanalküste. Deauville ist das Nizza oder St.Tropez des Nordens, denn alle
namhaften Künstler und Schauspieler sind schon hier gewesen und haben
sich hier verewigt wie man am Strand sehen kann.



Von Deauville ging es über die kleine Küstenstraße nach Villerville,
hier gab es eine kurzen Stopp, weil wir Nicholas hier wieder treffen
wollten, der uns am Morgen verlassen musste, da er zur Arbeit musste, so
hatten wir ein wenig Zeit uns in der Nachmittagssonne am Meer auszuruhen

 



Etwas später ging es dann wieder mit 8 Trabis + 1 Peugot auf der kleinen
malerischen Küstenstraße  von Villerville über die Cote du
Gras, ein kurzer Stopp hier bescherte uns einen atemberaubenden Ausblick
auf die Seinemündung und die Hafeneinfahrt von Honfleur sowie den Pont
de Normandie, nach Honfleur, welches wir über verwinkelte
kleine Gassen erreichten, die gerade noch mit einem Trabi passierbar
waren !

 

 


In Honfleur teilte sich die Gruppe, da nicht alle in einem Hotel Platz
hatten. Nach dem Einchecken trafen wir uns alle vor dem Etap-Hotel
und durchstreiften zu Fuß den malerischen Ort mit seinem Hafen aus dem
12. Jahrhundert ! Dieser Ort ist im wahrsten Sinne so malerisch, dass
sich hier viele sehr viele
Galerien niedergelassen haben und es Künstler von überall hier her zieht
um zu malen ! Nach einer Führung durch einen Teil der Altstadt fanden
wir schließlich in einem winzigen Lokal am Hafen im ersten Stock
desselben Unterschlupf für ein nettes kleines Abendessen !  Nach dem
Essen schlenderten wir noch ein wenig durch die Stadt und fuhren dann
aber bald in unsere Hotels , ein kleiner Calvados-Umtrunk im Zimmer von
Nicholas beendete einen schönen Tag !



Mittwoch 03.09.2003

Nach dem Frühstück trafen wir uns alle auf dem Hafenparkplatz. Von dort
aus ging es zum Boot, wir unternahmen  eine Hafenrundfahrt mit
Ausschleusung in die Seinemündung , weiter zum Pont de Normandie, eine
der größten Brücken Europas und zurück. Dauer der Tour ca. 1,5 Std. war
sehr erholsam, da die Sonne schien ! Wieder zurück wurde eingekauft für
das nächste Picnic und auf dem Hafenparkplatz musste die nächste
Geschicklichkeitsprüfunggefahren werden.



Dann fuhren wir zu dem tollen Aussichtspunkt von gestern der Cote du
Gras und machten dort so gegen 13.30 Uhr unser Mittags-Picnic. Dann
wurde es Zeit für die Tour zurück nach Grand Couronne ! Wieder ging es
über malerische Straßen durch das Pay d’Auge (Landschaft in der
Normandie) und wieder durch niedliche kleinere und größere Orte. Kurz
vor Grand Couronne hieß es wieder “Winkelemente auf “ und so fuhren wir
beflaggt vor das Rathaus der Stadt wo uns der Bürgermeister und die
Honoratioren einen herzlichen Empfang bereiteten. Einer
netten Ansprache des Bürgermeisters über den Trabi als Symbol der
Freundschaft von Frankreich und nun Gesamtdeutschland folgte von unserer
Seite, durch mich auf französisch, ein Dank für den Empfang und ebenfalls die Betonung
unserer Freundschaft mit den Franzosen ! Es ging ganz leger zu
und nach ca. 2 Stunden löste sich die Versammlung dann auf.  Danach ging
es zu Alain nach Hause,wo wir eine große Grillfete in seinem Haus & Garten feierten.



Erst spät ging es ins Hotel wo wir in der Lobby noch ein wenig dem
Ricard zusprachen ehe wir ins Bett fanden.
                                                        
Donnerstag 04.09.2003

Nach ausgiebigem Frühstück fuhren wir in die Stadt
zum Supermarkt, kauften noch etwas ein, tankten und dann kam die
Stunde des Abschieds !   Lang wurde die Rückfahrt, nur unterbrochen     
durch gelegentliche Tankstopps , oder Stopps an den Mautstationen.  


                                                    
Da es in der Woche war, waren auch viele LKW’s unterwegs, was die Fahrt
nicht unbedingt erleichterte.Gegen 21.00 Uhr nach knapp
700km kamen wir in Köln an. Nach dem Einchecken im Hotel, duschen,      
 umziehen und dann zu Fuß zum Dom, dort fanden wir ein nettes
chinesisches Restaurant im ersten Stock mit Blick
auf den Dom und aßen dort zu Abend. Rückkehr ins Hotel und ab ins Bett !

Freitag 05.09.2003-09-15

Nach einem wirklich super Frühstück ging es um 9.30 Uhr auf die Piste
und dann passierte es : Die einzige Panne der gesamten Fahrt
!!!  Auf der Autobahn blieb das Trabiolet (601er Cabrio) mit einen
irreparablen Motorschaden stehen. Wir schleppten es mit dem Peugot  zu
Ulli Danz, der war aber nicht daheim und konnte auch so schnell
nicht kommen. So wurde der ADAC gerufen, und das Auto Huckepack nach
Hamburg gebracht ! Noch bevor der Pannendienst kam wurde der
Gesamtsieger des Tourquiz und der Geschicklichkeitsfahrten gekürt.
3.Platz – die Sachsen Birgit und Michael Groß , 2.Platz - Jürgen und
Cely Wehmer aus Hannover und ganz überraschend den 1.Platz - machte
unser Schrauberkönig Christian Franke aus Pattensen.

Nach der etwas improvisierten Zeremonie, die Siegerehrung sollte ja eigentlich in
Seelze stattfinden, verabschiedeten wir uns von Andre´ und dem Trabiolet
und den Sachsen, denn die fuhren anders weiter. Wir quälten uns dann
durch Baustellen und Staus bis kurz vor Hamm, dort machten wir
bei einer Fast-Food-Kette Pause und beschlossen, nachdem wir von
weiteren Staus im Radio gehört hatten, auf der Landstraße weiter zu
fahren. Das erwies sich  als die beste Lösung und so kamen wir
erschöpft, aber glücklich gegen 20.00 Uhr in Seelze, unserem    
Ausgangspunkt, wieder an.

Einen Kaffee noch im Garten von Andreas und Dorit und die Truppe löste
sich auf !  - 2110 km hatte ich am Ende auf dem Tacho !

                                                           -8-

Es war eine wunderbare Tour und ein würdiges Begehen des 10 jährigen
                Bestehens unseres kleinen Trabiclubs,                                   
                     Freundeskreis der Trabifahrer

Mit freundlichen römmtömmtömm Grüßen

Rückblickend muss ich sagen : Es war wohl die schönste Trabitour meines
Lebens !